Vitamin C – Effektive Unterstützung des Heilungsprozesses

Aktualisiert am 14. Oktober 2021 von Carolin Jäger

Einsatz von Vitamin C bei Erkältung, Grippe, bakterieller oder Virus-Infektion

Zwei bildhafte Beispiele bringen Licht ins Dunkel!

Unzählige Menschen werden täglich von harmlosen bis schweren Krankheiten befallen, die einen virulenten oder bakteriellen Ursprung haben. Die Auswirkungen sind unterschiedlichster Art. Dies können leichter Schnupfen & Erkältung, Grippe, Hautausschläge, leichte bis schwere Kopfschmerzen, Müdigkeit bis Apathie, Schwellungen und vieles mehr sein. Ein Verständnis darüber was im Körper passiert, hilft dagegen vorzugehen.

Jeder Mensch reagiert auf die oben erwähnten Krankheiten entsprechend seines Glaubenssystems unterschiedlich. Der eine sucht Heilung in pharmazeutischen, der andere in Naturprodukten. Letztendlich liegt dies in seiner Entscheidungsgewalt und Verantwortung, ausser es besteht ein Risiko für die Allgemeinheit. Im letztgenannten Fall müssen die gesetzlich vorgegebenen Protokolle und Vorgehensweise eingehalten werden. In diesem Artikel wird der Weg der Naturheilung besprochen.

Menschen, die bereits einen gesunden Lebensstil verfolgen, täglich Mineralien & Vitamine, frisch gepresste Säfte, Obst & Salate zu sich nehmen und sich generell gesund ernähren, sowie Sport treiben, werden dennoch von Viren und Bakterien angefallen, was zu Ausbrüchen von Krankheiten führt. Dies sorgt für Verunsicherung unter den Betroffenen. Viele stellen sich daher die Frage, weshalb sie trotzdem krank werden.

1. Beispiel

Wenn man großen Durst hat und lediglich ein kleines Glas Wasser trinkt, stillt es ihn nur für wenige Minuten, wonach der Durst erneut auftaucht. Grund hierfür ist: Dem Organismus wurde unzureichend Flüssigkeit zugeführt. Die ausreichende Versorgung spielt bei der Durstbeseitigung eine gewichtige Rolle. Übertrieben dargestellt, kann man zum Beispiel nicht morgens ein grosses Glas Wasser trinken und darauf hoffen in den kommenden Tagen durstfrei zu sein. Der Körper benötigt ein bestimmtes Level an Flüssigkeit. Sobald dieses unterschritten wird, sendet er das Signal des Durstes, womit er um Nachschub bittet.

2. Beispiel

Lassen Sie uns ins gedanklich ins 18. Jahrhundert gehen. Stellen Sie sich eine in Kriegszeiten unter Angriff stehende Kaserne vor. Dem Oberbefehlshaber stehen 10.000 Soldaten zur Verfügung. An den Aussenmauern hat er 500 Soldaten zur Verteidigung aufgestellt, die das feindliche Heer mit einer Stärke von 20.000 Soldaten zurück schlagen sollen. Die restlichen befinden sich in ihren Quartiren und warten auf weitere Einsatzbefehle. Die feindliche Armee greift ununterbrochen von allen Seiten mit 2.000 Soldaten an, wonach 9 weitere Reihen zum Nachschub aufgestellt sind. Das Ziel des feindlichen Oberbefehlshabers ist, Löcher in die Verteidigungslinie der Kaserne zu schlagen. Beim Feuergefecht fallen auf beiden Seiten Soldaten. Aufgrund der besseren Aufstellung auf der Aussenmauer der Kaserne fallen beim Feind drei Mal so viele Soldaten. Aber der feindliche Oberbefehlshaber schickt nonstop Nachschub. Fällt ein Soldat, rückt sofort der nächste an seiner Stelle nach.

Die erste Angriffswelle erzielte einige Durchbrüche an der Aussenmauer, so dass die feindlichen Soldaten hierdurch in die Kaserne einströmen und größeren Schaden anrichten. Sie kontrollieren nun aufgrund des Feuerbeschusses von aussen sowie innen, binnen weniger Stunden die gesamte Aussenmauer. Somit hat die Arme der Kaserne den Vorteil der besseren Position an der Aussenmauer verloren. In den folgenden Stunden wird das Heer der Kaserne von einer Übermacht einströmender feindlicher Soldaten vernichtet. Sie verliert letztendlich die Schlacht, die bei richtiger Vorgehensweise zum Sieg hätte führen können.

Was hätten Sie es als Oberbefehlshaber besser machen können? Wie hätten Sie diese Schlacht gewinnen können?

Die Lösung ist sehr einfach. An der Aussenmauer haben Sie den Vorteil, dass für jeden eigenen gefallenen Soldaten, 3 des Feindes fallen. Dort ist Ihre stärkste Position, die es zu verteidigen gilt und auch über den Sieg entscheidet. Sie hätten lediglich ebenfalls für jeden gefallenen Soldaten Nachschub schicken müssen. Mit dem 3:1 Vorteil wäre die Schlacht zu Ihren Gunsten ausgefallen.

Dieses Schlachtbeispiel vermittelt ein klareres Bild bei einem virulenten oder bakteriellem Angriff. Die Kaserne steht für den menschlichen Körper. Die Soldaten des Angreifers stehen für Viren oder Bakterien. Sie werden auch Substanzen des Todes oder Destruktion bezeichnet. Die des Körpers stehen für Vitamine & Mineralien und werden auch Substanzen des Lebens oder der Ordnung schaffenden bezeichnet. Bevor eine Krankheit wie zum Beispiel Grippe ausbricht, fühlt sich der Mensch in der Regel schwach und niedergeschlagen. Dies ist das erste Anzeichen, dass im Körper eine „Schlacht“ statt findet. Wer hier unzureichend darauf antwortet, bekommt letztendlich zum Beispiel eine Grippe. In dieser Phase stehen die Aussenmauern unter Dauerfeuerbeschuss. Blutmessungen ergeben in diesem Stadium, dass insbesondere die Vitamin A und C Werte rapide nahe Null absinken. Dies ist den ersten Durchbrüchen an der Aussenmauer gleich zu stellen. In diesem Stadium ist der Organismus sehr geschwächt und daher auch entsprechend anfällig.

Wenn man lediglich morgens seine Säfte, Vitamine & Mineralien einnimmt, werden sie in der 1. spätestens in der 2. Angriffswelle der Krankheit erregenden Mikroorganismen verbraucht, wodurch das Immunsystem über keine ausreichenden Reserven mehr verfügt und daher in die Knie gezwungen wird. Zudem wird Vitamin C, E und Beta-Karotin im Körper nur kurzfristig gespeichert, weshalb eine regelmäßige Versorgung erfolgen sollte. Um alle Angriffswellen abwehren zu können, ist es wie im Kasernen-Beispiel von Wichtigkeit für entsprechenden Nachschub zu sorgen, indem man seinem Körper alle 2 Stunden Vitamine & Mineralien zuführt. Bei virulenten oder bakteriellen Krankheiten hat sich seit langer Zeit die Einnahme von je 1 Gramm Vitamin C und Zimt alle 2 Stunden bewährt. Zimt ist ein Antioxidans und beinhaltet die Vitamine A und C, sowie die Mineralien Zink, Kalium, Magnesium und Mangan.

Zudem ist bei akuter Krankheit empfehlenswert die gleiche Menge an Vitaminen & Mineralien, frisch gepressten Obst- & Gemüsesäften, welche morgens eingenommen werden, alle 6 Stunden für die Dauer von 72 – 96 Stunden zusätzlich einzunehmen. Hierdurch werden die Reserven konstant hoch gehalten, womit das Immunsystem optimal seine faszinierende Arbeit verrichten kann. Darum geht es bei einem Angriff durch exogene Krankheitserreger: Um Kontinuität, so dass die eigenen Verteidigungslinien von der Krankheitserregenden Armee nicht durchbrochen werden können!

Die Literatur ist voll mit positiven Berichten und Studien, die das hier vorgestellte Vorgehen bestätigen. Nachfolgend ein kleiner Auszug hiervon:

  • Dr. Fred R. Klenner wies in seinen im Jahr 1949 veröffentlichten Abhandlungen nach, dass die Einnahme von 1 Gramm Vitamin C alle zwei Stunden über 48 Stunden hinweg eine Maserninfektion beseitigt [1]
  • Dr. U. Strunz schrieb in seinem Buch die Vitamin Revolution: „Wenn Sie merken, dass sich bei Ihnen eine Erkältung ankündigt, sollten Sie sofort für die nächsten sechs Stunden jede Stunde 1000 Milligramm Vitamin C einnehmen. Vitamin C wird von ihren Immunzellen aufgesogen und macht sie erst richtig aktiv. Weniger ist nicht wirksam! Das wurde erneut in einer Vitamin-C-Studie aus dem Jahr 2000 bestätigt: 263 Studenten bekamen bei den ersten Erkältungssymptomen in den ersten sechs Stunden stündlich 1000 Milligramm Vitamin C, danach dreimal täglich 1000 Milligramm. Die Schnupfensymptome nahmen um 85 Prozent ab im Vergleich zu einer Gruppe, die nur einmal täglich 1000 Milligramm Vitamin C einnahm. … Der Vitamin-C- Bedarf in den Immunzellen vervielfacht sich bei einer Virusinfektion. Unter 5 Gramm ist da nicht viel zu machen. Hardliner nehmen sogar Vitamin C bis zur Durchfallgrenze. Die liegt bei etwa 10 bis 15 Gramm.“ [2]
  • Frau Prof. Blaurock-Busch schrieb auf S. 62 zur orthomolekularen Therapie von Gürtelrose.: „Die intravenöse Gabe von 1g Vitamin C pro Stunde (= 10g Vitamin C täglich) erzielte bei allen 327 Patienten eine vollkommene Heilung innerhalb von drei Tagen (Zurelck M.:The treatment of shingles and herpes with vitamin C intraveneously, 1950)“ [3]

Die Erfolge von Vitamin C bei regelmäßiger Einnahme sind beeindruckend. Über eine hohe Heilquote wurden unter anderem berichtet bei Allergien, Asthma, Gürtelrose, Hepatitis, Keuchhusten, Schizophrenie, Depression, Krebs, Magengeschwüre, Kopfschmerzen, Migräne, Gefäßverengungen und viele mehr.

In diesem Artikel wurde vorrangig Vitamin C besprochen. Dabei spielen je nach Krankheit weitere Vitamine und Mineralien, in richtiger Kombination und Zeitabständen eingenommen, eine wichtige Rolle im Heilungsprozess. AYIO-Q stellt zu verschiedenen Beschwerden Protokolle der Anwendung zur Verfügung, welche mit dem AYIO-Q Modul erhältlich sind.

Die Hinzuziehung eines naturheilkundigen Arztes, der mit der hier vorgestellten Therapieform vertraut ist, kann den Heilungsprozess unterstützen. Die positive Informierung des Trinkwassers über das ÁYIO-Q Modul kann zudem präventiv, oder auch bei akuter Krankheit eingesetzt werden. Es handelt sich um eine der besten Investitionen in die Gesundheitsvorsorge die man machen kann.


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Quellen:

[1] FRED R. KLENNER, M.D: Virus Pneumonia and Its Treatment With Vitamin C, auf https://www.mv.helsinki.fi/ und https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov

[2] DR. U. STRUNZ: Buch „Topfit mit Vitaminen: Die Vitamin-Revolution“, DTV Deutscher Taschenbuch-Verlag, ISBN: 978-3423343138

[3] E. BLAUROCK-BUSCH: Orthomolekulartherapie in der Praxis, Natura Med Verlag 1995 ISBN: 978-3930706037

veröffentlich am:
14. Oktober 2021

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