Antike griechische Ärzte konnten Stumme, Blinde und Gelähmte heilen. Was wussten Sie?

Aktualisiert am 18. Juli 2021 von ÁYIO-Q Redaktion

In der Medizin der antiken Griechen galten Krankheiten als heilige Strafen und die Heilung davon als ein Geschenk der Götter. Jedoch kam im fünften Jahrhundert v. Chr. die Mode auf, die Ursachen von Krankheiten stärker im Materiellen als im Spirituellen zu suchen. Dies verstärke die wissenschaftliche Forschung, auch wenn die spirituelle Seite von Krankheiten von den antiken Griechen nie gänzlich außer Acht gelassen wurde. Die damaligen griechischen Ärzte begannen sich stärker für den Körper selbst zu interessieren und den Zusammenhang zwischen Ursachen und Auswirkungen zu erforschen. Sie beschäftigten sich mit dem Verhältnis zwischen Symptomen und Krankheiten und probierten verschiedene Heilmethoden aus.



Es gab in der Antike nicht die eine griechische Medizin. Vielmehr gab es eine Sammlung verschiedener Methoden und Ansichten, die sich je nach geographischer Lage, Zeit oder auch lokalen Traditionen, Patientengeschlecht oder Klassenzugehörigkeit unterschieden. Einige Ansätze fanden sich aber generell in der antiken griechischen Medizin wieder. Das waren etwa der Einfluss der Ernährung oder der Glaube, dass der Patient selbst etwas gegen sein Leiden unternehmen konnte – statt wie in den vorhergehenden Zeiten davon auszugehen, dass allein die Götter über Gesundheit und Krankheit entschieden.

Die Ärzte im antiken Griechenland entdeckten, dass der Lebenswandel ein entscheidender Faktor für Gesundheit oder Krankheit war – ebenso wie Wärme, Kälte und Trauma. Sie konnten Symptome lindern oder eine Krankheit völlig ausheilen, selbst Stummheit, Lähmungserscheinungen oder Blindheit. Auch fanden die Ärzte heraus, dass die körperliche Verfassung eines Menschen den Schweregrad einer Krankheit determinierte oder die Wahrscheinlichkeit, dass jemand überhaupt krank wurde. Die Ärzte waren überzeugt davon, dass ein besseres Verständnis der Symptomursachen dabei helfen konnte, die Krankheit zu bekämpfen. Ein größeres Wissen über den menschlichen Körper brachte die Einsicht, dass ein fehlendes Gleichgewicht unter den Körpersäften zu Krankheiten führte.

Woraus bestand die griechische Medizin in der Antike?


Die Heilkunst der antiken Griechen konzentrierte sich auf die Analyse und Verbesserung des Lebenswandels der Patienten und den Einsatz von Pflanzen wie Kräutern, Wurzeln oder auch Amuletten. Zwar wurden auch Operationen durchgeführt, etwa bei verwundeten Soldaten. Allgemein setzten griechische Ärzte aber vorrangig auf die heilende Wirkung von Quellwasser und boten ihren Patienten entsprechende Kuren an. Sie waren geübt darin, bereits am Gesichtsausdruck eines Menschen zu erkennen, was ihm fehlte. Neben einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung, spielte auch die geistige Nahrung eine wichtige Rolle in ihrem ganzheitlichen Ansatz. Durch Theater und Komödie wurden die Patienten gut unterhalten und in ihrer Genesung unterstützt.

Kranke begaben sich im antiken Griechenland gewöhnlich in einen dem Gott der Medizin, Asklepios, geweihten Tempel. Dort beteten sie um Heilung und verbrachten häufig auch die Nacht. Im Schlaf bekamen sie Eingebungen, welches die richtige Kur für ihre Leiden sei. Diese Botschaft teilten sie ihrem Arzt mit, der sie in die Kur integrierte. Prinzipiell konzentrierte sich die alte griechische Medizin immer darauf, den Menschen durch einen gesünderen Lebenswandel von seinen bestehenden Leiden zu befreien und weitere Leiden zu vermeiden.

Was können wir von der antiken griechischen Medizin lernen?

Körperliche Beschwerden entstehen, wenn der Mensch in ein Ungleichgewicht gerät – diese Weisheit gilt heute noch. Denken wir an einen Menschen mit starkem Übergewicht: Er hat eine viel höhere Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall oder dafür, an Bluthochdruck zu leiden als ein normalgewichtiger Gleichaltriger. Viele Leiden können durch eine Änderung des Lebenswandels, durch die richtige Nahrung für die Seele und den Körper oder durch hochwertiges Wasser aus natürlichen Quellen gelindert und manchmal sogar gänzlich geheilt werden. Das gilt heute genauso wie in der Antike.



Das ÁYIO-Q Zentrum der Vitalität unter deutscher Leitung in Bulgarien hat die antiken Traditionen der Griechen wiederentdeckt und führt diese auf moderne Weise weiter. Es setzt bei einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen an. ÁYIO-Q hat sich der Erhöhung der Lebensenergie und der Aktivierung der Selbstheilungskräfte auf Naturbasis verschrieben. Daraus kann Gesundheit resultieren, ohne Risiken und Nebenwirkungen. So wie die griechischen Ärzte in vergangener Zeit stets nach neuen Erkenntnissen strebten, vereint ÁYIO-Q die alten griechischen Erkenntnisse mit den modernen Ansätzen aus der Quantenmedizin und Neurowissenschaft.

Der ganzheitliche Ansatz von ÁYIO-Q umfasst Ernährung, Atmung, Geistiges, Hautreinigung und -pflege, Worttherapie sowie Heil- und Mineralwasserkuren. Die Quantenphysik bietet interessante Möglichkeiten, ohne durch klassische Schmerzmittel schnelle Symptomlinderung zu betreiben. Gerade der geistige Aspekt ist für eine nachhaltige, ganzheitliche Gesundheit unverzichtbar. Wer nicht mit sich selbst und der Welt im Einklang ist, erhöht sein Risiko für Krankheiten.

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Quellen:

  1. https://www.ancient.eu/Greek_Medicine/
  2. https://www.purplemotes.net/2014/03/22/gods-physicians-epigrams/
veröffentlich am:
15. April 2021

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